Kommunikation & Mediation


Miteinander neue Wege finden!

 

 

Prozessbegleitung – Veränderung unterstützen, Lösungen entwickeln sind durch einen Dritte (bzw. Co-Moderatoren) gesteuerte, strukturierte Prozesse, um offene (Streit-, Zukunfts-)Fragen und positive Entwicklungsprozesse in Organisationen, Gruppen und Teams (Teamentwicklung) zu gestalten. Ziel ist es, die Beteiligten bei der Lösung ihrer Fragen zu unterstützen, sowohl im Hinblick auf die Art und Weise der Kommunikation wie auch bei der Suche nach kreative Lösungsoptionen. Die Prozessbegleitung sowie Supervisiorische Praxisreflektion, wird mit Einzelpersonen, Mehrpersonengruppen und Teams durchgeführt.

 

 

Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist die Basis unserer Haltung und soll Menschen ermöglichen, so miteinander umzugehen, dass der Kommunikationsfluss zu mehr Vertrauen und Freude am gemeinsamen Leben führt, z.B. im Kontext Entwicklungsprozesse in Organisationen, Gruppen und Teams (Teamentwicklung) zu gestalten. Wertschätzende Beziehungen können sich entwickeln, die mehr Kooperation und gemeinsame Kreativität im Zusammenleben ermöglichen.

 

 

 


 

Zuhause Miteinander neue Wege finden!

für Väter, Mütter,Großeltern, Pflegeeltern…..

Räum endlich die Spülmaschine aus! Die Bauklötze liegen ja immer noch hier rum! Hast Du deine Hausaufgaben schon wieder nicht gemacht? Jetzt sei mal still!…

Die Liste dieser Sätze lässt sich fast endlos fortsetzen. Und die der entsprechenden Reaktionen von Schweigen, Trotz bis zu Wutanfällen und Verweigerung auch.

Als Eltern stehen wir immer wieder vor der Frage: Wie viel Freiraum kann ich meinen Kindern geben und wie viele Grenzen muss ich setzen? Wie gelingt ein von beiden Seiten respektvolles Zusammenleben auch ohne Macht und Strafe? Und wo bleibe ich als Mensch zwischen den Anfor- derungen von Beruf, Partnerschaft und Kindern?

Wir begeben uns gemeinsam auf die Suche nach den Beweggründen hinter den oben beschrieben Sätzen und finden Alternativen zu gewohnten Handlungen und Reaktionen. Auch im Umgang mit Kindern hilft die Klarheit über unsere Bedürfnisse und die der Kinder, um zu eindeutigem Tun und gegenseitigen Verstehen zu kommen.

In einem vertrauensvollen Rahmen befassen wir uns mit diesen Themen in Einzelarbeit, Kleingruppen- und im Plenum . Wir arbeiten dabei prozess- orientiert, d.h. mit  den Beispielen, Themen und Anliegen, die Sie mitbringen. Neben einer kurzen Einführung  in die Grundlagen der GfK wird auch Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung sein.

Mit Entdeckerfreude und Spaß an neuen Erfahrungen können Sie lernen:

  • gelassener für sich selbst einzutreten
  • Ihre Kinder besser zu verstehen
  • mit Kritik und „0-Bock“  anders umzugehen
  • Ärger und Streit souveräner zu begegnen
  • die Offenheit und  Klarheit konkreter Bitten zu nutzen
  • Kindern die nötige Freiheit und Selbstbestimmung zu geben
  • Alternativen für Strafe und Zwang zu finden

Wir bietet Ihnen Zeit und Raum, um aus gewohnten Reaktionen auszusteigen, um neue Wege und Ideen für das Zusammenleben mit Ihren Kindern zu erproben und nicht zuletzt um Kraft zu tanken für ein friedvolles Miteinander.

Seminar zu diesem Thema:

http://www.lernenplus-wedemark.de/veranstaltungen/zuhause-miteinander-neue-wege-finden/


In der Schule Miteinander neue Wege finden!

Damit eine Schule funktioniert, braucht es die Zusammenarbeit von vielen Menschen. Die Qualität der Zusammenarbeit bestimmt maßgeblich die Qualität der Schule. Gute Kommunikation ist ein Schlüssel für gute Zusammenarbeit.

Lehrer, Schüler, Eltern, Rektorat, Mitarbeiter, päd. Mitarbeiter, Anwohner, Vertreter von Behörden, Architekten, Initiatoren, Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen

Viele Menschen – viele Interessen

Viele Interessen – viele Missverständnisse

Viele Missverständnisse – viele potentielle Konflikte

Viele Konflikte – viel Energie

Viel Energie – viele Möglichkeiten

Und wie können wir diese Möglichkeiten nutzen, was ist hilftreich?

Was meistens hilft, ist gutes Werkzeug.

Was ist in diesem Fall gutes Werkzeug?

Eine Gesprächstechnik, die uns unterstützt die Intentionen, Bedürfnisse und Interessen aller Beteiligten zu verstehen, ohne sie zu bewerten. So gelingt es im gleichwürdigen Austausch, nachhaltige Auflösungen von Konflikten zu erreichen und ebenso nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Was heißt nachhaltig?

Nachhaltig ist etwas, wenn das Erreichte Bestand hat. Das bedeutet, dass alle Beteiligten einverstanden mit dem Ergebnis sind. Das wiederum ist der Fall, wenn sich jeder gesehen und verstanden fühlt. Wir können das erreichen, indem wir zuhören ohne zu bewerten, indem wir von der Gleichwürdigkeit aller Bedürfnisse ausgehen, indem wir ohne Schuldvorwürfe kommunizieren und wenn sich unser positives Menschenbild auch in unserer Sprache und unserem Handeln ausdrückt. Das bedeutet, dass wir daran glauben, dass es eines der wesentlichsten Grundbedürfnisse jedes Menschen ist, ein nützliches Mitglied einer sinnvollen Gemeinschaft zu sein. Was uns unterscheidet, sind die Strategien mit denen wir versuchen, unseren Bedürfnissen gerecht zu werden.

Was sind Strategien?

Das ist der Weg, auf dem wir glauben zu bekommen, was wir wollen. Das ist die Ebene, auf der wir miteinander in Verhandlung treten können, auf der es zahlreiche Möglichkeiten gibt, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen, auf der Konflikte entstehen und gelöst werden können.

NUTZEN UND ZIEL UNSERER ARBEIT

lebendige, sozial kompetente und selbstbewusste Kinder

entspannte, engagierte und erfüllte LehrerInnen

gelassene und vertrauensvolle Eltern in der Familie

 


Mediation

Ist eine Konfliktlösungsmethode. Unsere Mediatorinnen und Mediatoren helfen Streit- und Konfliktparteien, Lösungen zu finden, die von allen Seiten als Gewinn angesehen werden. Mediation ist freiwillig, fair, persönlich, vertraulich, allparteilich, d.h. allen Konfliktparteien in gleicher Weise zugewandt.Mediation eignet sich bei Konflikten in Familien, zwischen Lebenspartnern, bei Trennung und Scheidung, in Schule und Jugendarbeit, im Gemeinwesen, am Arbeitsplatz, in der Wirtschaft, bei politischen und bei interkulturellen Konflikten.Im Unterschied zur Auseinandersetzung vor Gericht behalten bei der Mediation die Konfliktparteien ihre Selbständigkeit und ihre Selbstverantwortung, erfahren darin sogar eine Stärkung und geben ihre Verantwortung und Selbstbestimmung nicht an eine andere Instanz ab.

Unsere Arbeitsfelder:

  • Mediation in der Schule / Kita
  • Umgang mit Konflikten unter Schülern, unter Lehrern, in Gruppen
  • Konflikte wie z.B. Mobbing in Schule und Umfeld
  • Mediation im familiären Umfeld, zwischen Lebenpartnern, in patchwork familien, Eltern / Kinder

 

Sollten Sie fragen zum Thema Mediation und Ablauf haben, vereinbaren Sie mit uns ein erstes kostenloses Gespräch oder Telefonat.

 

Mediation in der Schule

Streitschlichtung zwischen Schülern und Schülern und Lehrern.

Schlechte Stimmung, Streit, Stress, Vandalismus und Feindsinnigkeiten, Gewalt, lästern, ärgern – solche Verhaltensweisen vergiften in Schulklassen häufig das Lernklima. Darunter leiden Schüler wie Lehrer. Aber das muss kein Dauerzustand werden. Hier kann Mediation aus Sackgassen heraushelfen und dauerhaft neue Wege zur Konfliktlösung aufzeigen.

Viele Pädagogen kennen das aus ihrem Alltag: Da beschimpfen sich zwei Schüler gegenseitig als „Deutsche Kartoffel“ und „Scheißtürke“, da wird ein Schüler derart gemobbt und bei Mitschülern und Lehrern schlecht gemacht, dass er sich kaum noch in die Klasse traut und sich erst recht nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren kann, da werden einzelne Schüler verprügelt, angepöbelt, geschlagen … Das lässt sich professionell ändern: Mediation, eine moderne und faire Methode der Konfliktlösung, kann in vielen Fällen Schülern und Lehrern helfen, ihre Konflikte durchzuarbeiten und zu lösen. Schüler jeden Alters sind dazu zu motivieren und in der Lage, friedliche Konfliktlösungen zu erlernen; insbesondere weil sie in einer Mediation unmittelbar erfahren, wie erleichternd es ist, einen Streit zu überwinden und am Gegenüber auch gute Seiten zu entdecken. Kindern und Jugendlichen tut es gut, ihre Konflikte in geschützter Atmosphäre mit Hilfe eines unparteiischen Mediators zu besprechen und zu lösen. Dabei ist es hilfreich, modernste Forschungen zu berücksichtigen: Streitschlichtung unter Schülern gilt als besonders wirksam, wenn ein Programm zur „Konfliktkultur“1 die gesamte Schule erfasst. Hierzu gibt es erprobte Modelle.

In einer Zeit, in der die erzieherische Komponente im Schulalltag einen immer breiteren Raum einnehmen sollte, einer Zeit, in der Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen der Präventionsarbeit (Sucht- und Gewaltprävention) zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen unerlässlich wird, ist die Fähigkeit, Konflikte nach dem Mediationsverfahren zu bearbeiten, ein immer wichtigerer Beitrag in der Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu mündigen, verantwortungsbewussten und toleranten Bürgerinnen und Bürgern. Es geht darum, dass Schülerinnen und Schüler lernen, ihre Konflikte selbständig zu bearbeiten, bzw.ihre Mitschülerinnen und Mitschüler darin zu unterstützen.

Verantwortung kann man nur lernen, wenn man welche hat.

 


Mediation im familiären Umfeld

Unsere Mediatorinnen und Mediatoren helfen Streit- und Konfliktparteien, Lösungen zu finden, die von allen Seiten als Gewinn angesehen werden. Mediation ist freiwillig, fair, persönlich, vertraulich, allparteilich, d.h. allen Konfliktparteien in gleicher Weise zugewandt. Mediation eignet sich bei Konflikten in Familien, zwischen Lebenspartnern, bei Trennung und Scheidung, in Schule und Jugendarbeit, im Gemeinwesen, am Arbeitsplatz, in der Wirtschaft, bei politischen und bei interkulturellen Konflikten. Im Unterschied zur Auseinandersetzung vor Gericht behalten bei der Mediation die Konfliktparteien ihre Selbständigkeit und ihre Selbstverantwortung, erfahren darin sogar eine Stärkung und geben ihre Verantwortung und Selbstbestimmung nicht an eine andere Instanz ab.

Unsere Mediatoren sind nach dem Bundesverband Ausgebildet.

 

Nicole Gruber, Jg.76 Fremdspr. -korr., Dipl.-Soz.-Päd., Kommunikationstrainerin, Mediatorin in Deutscher und  Englischer Sprache.

Miriam Stolzenwald, Mediatorin in Deutscher und  Englischer Sprache.

Frederic Pjie, Jg.66 Kommunikationstrainer, Mediator in Deutscher und  Französischer Sprache.

Vito Bufano, Jg.71 Familiensystemiker, Kinesiologe, Kommunikationstrainer, Mediator in Deutscher Sprache

 

 

Unser Ziel ist die Win / Win Lösung

 

 

 

  • GFK

    GfK - Gewaltfrei Kommunikation nach Rosenberg Denken über Sprachveränderung in eine neue Richtung lenken! Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist ein Konzept, das von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Es soll Menschen ermöglichen, so miteinander umzugehen, dass der Kommunikationsfluss zu mehr Vertrauen und Freude am Leben führt. Die Beschäftigung mit Gewaltfreier Kommunikation lehrt uns die Verantwortung unsere Gefühle und somit für uns selbst zu übernehmen.

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